Der "ICH-BIN-Weg" in der Pfarrkirche

Bild oben: Franziska Rekitt, Theresa Bucher, Luisa Strauß und Johanna Pichler - Bild unten: Marie, Noah und Leonie Cormann und Annabell Ferreira

Der "ICH-BIN-Weg" in der Pfarrkirche

Entstanden im Rahmen der Erstkommunion- und Firmvorbereitung 2021

           
            Vorüberlegungen

 

2.    Station: Ich bin das Licht der Welt

Ich bin das Licht der Welt.. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis umher gehen, sondern wird das Licht des Lebens haben.“
(Evangelium nach Johannes 8,12)

 

                                     Dunkel
Am Anfang der Welt war alles dunkel - und auch in unserem Leben und damit in unserer Welt, haben wir immer wieder den Eindruck, dass alles dunkel, schwer und kompliziert ist. Gott weiß darum und so spricht er in seinem ersten Wort bereits vom

                                     Licht
…und es wurde Licht und es wird immer wieder Licht, auch nach einer jeder Dunkelheit und nach einem jeden Sonnenuntergang freuen wir uns bereits, dass die Sonne am nächsten Tag wieder aufgeht. Dass etwas aufgeht und dann auch wieder niedergeht, das erleben wir nicht nur in unserem eigenen Leben, sondern auch auf der ganzen

                                    Welt
zu der Jesus Christus von Gott, seinem Vater gesandt wird. Jesus bringt Licht in das Leben so vieler Menschen – in das seiner Familie, in das Leben der Jünger, aber gerade auch in das Leben von denen, die im Schatten stehen und oft nur wenig von diesem Licht abbekommen. Auch wir sind dazu befähigt und gesandt!

 

 

3.    Station: Ich bin die Tür

„Ich bin die Tür; wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden; er wird ein- und ausgehen und Weide finden.“ (Johannes 10,9)


                                  Weite
Eine jede Tür eröffnet einen neuen Raum – man darf hineintreten und oft erwartet einen Bekanntes. Aber wenn ich das erste Mal jemanden besuchen darf, ist es ein Schritt ins Unbekannte und zeigt auch ein gewisses Vertrauen und ermöglicht

                                Tiefe
I
ch darf in das Leben eines anderes treten und mit ihm das Leben teilen und auch der Ort, der dem Gegenüber wichtig ist – das oben abgebildete Bild zeigt diese Facette wunderbar. Es lohnt sich dieser Blick – eine große Vielfalt und in der

                                Höhe
noch weit mehr – das Zeichen des Lebens, der Weite, der Tiefe und auch der Türöffner in den Himmel - das Kreuz. Über so vielen Türen in unseren Häuser und damit in der Höhe ist dieses Zeichen befestigt – es möchte uns immer erinnern, dass über allem ein großes Pluszeichen steht und damit der offene Himmel – für uns alle.

Idee und Konzeption: Emmeran Hilger

Zusammenfassung der einzelnen Stationen:

1. Station: "Ich bin das Brot des Lebens"