Ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein

"Ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein"

Ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein

Die Taufe
Sie möchten sich oder ihr Kind taufen lassen?

Wir freuen uns über jeden Bewerber, jede Bewerberin für die Taufe!!

Folgende Schritte zur Taufe empfehlen wir Ihnen:

Anruf von Montag bis Freitag Vormittag von 9.00 bis 12.00 Uhr in einem unserer Sekretariate (Pfarrbüros): in St.Stephan: 6131653 oder in St. Bartholomäus 613726790. (Außerhalb der Büroöffnungszeiten wird jeder Anruf auf Anrufbeantworter aufgenommen.) Bitte teilen Sie der Sekretärin Ihren Terminwunsch und Ihre Daten mit. Die Taufanmeldung holen Sie bitte in einem der Sekretariate ab. Nach dem Erstkontakt ruft ein Pfarrer Sie möglichst bald an, um mit Ihnen die nächsten Schritte zu besprechen: den Termin des Taufgespräches und den Tag der Taufe. Informationen über die Taufe zu Ihrer persönlichen Vorbereitung im Vorfeld liegen im Pfarrbüro oder/und am Schriftenstand in Ihrer Pfarrkirche für Sie bereit.

Tauftag

Taufen finden meist an einem Samstag um 15.00 Uhr in einer der beiden Pfarrkirchen statt. Ein besonderes Geschenk für die ganze Gemeinde die Taufe ist am Sonntag in der Eucharistiefeier! Da die Taufe die Aufnahme in die Gemeinschaft aller Glaubenden ist, geschieht das Taufgespräch in der Regel in einer Gruppe mit anderen Taufeltern, vorzugsweise an einem Freitag- oder Samstag Nachmittag/Abend. Nach Möglichkeit sollten unbedingt auch der Vater, die Paten und natürlich der Täufling mitkommen. Im Taufgespräch geht es natürlich über den genauen Verlauf der Taufe, aber auch über die spirituelle Dimension dieses wunderbaren Geschehens (die Taufe als Sakrament wird von uns auch als zärtliche, liebende Umarmung Gottes für immer verstanden!). Pfarrer Karmann bittet die Tauffamilie/n, persönliche Fürbitten selbst zu formulieren und sich Gedanken über die Liedgestaltung der Tauffeier zu machen (kann auch beim Taufgespräch geschehen).

Es wäre gut, im Vorfeld zu klären:

Die Person des/der Taufpaten/in sollten katholisch sein, weil es in der Patenschaft besonders darum geht, das Patenkind in die katholische Glaubensgemeinschaft als Vollmitglied zu begleiten (zu ´coachen´). Von Vorteil ist es immer, wenn Eltern und Paten vor der Annahme der Patenschaft vorher klären, wie das Patenamt konkret aussehen kann und welche Erwartungen von beiden Seiten damit verbunden sind! Evangelische Christen können als Taufzeugen fungieren. Jemand, der keiner Kirche angehört kann weder Pate, noch Taufzeuge sein. Die Taufkerze wird meist vom Taufpaten/in besorgt oder gestaltet. Oft gibt es ein Taufkleid in der Familie – wenn nicht, kann die Pfarrei eines stellen. Nach Regel der kath. Kirche sind die Pfarrkirchen der Ort, an dem getauft wird. Deshalb findet in der Filialkirche „Zum Heiligen Kreuz“ in Kreuzpullach keine Taufe statt (mit der Ausnahme der Taufen der Einwohner von Kreuzpullach)!

 

 

Die christliche Taufe hat ihren Ursprung in der Taufe Jesu durch Johannes


„Die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, den Jesus ihnen genannt hatte. Und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ihm nieder. Einige aber hatten Zweifel. Da trat Jesus auf sie zu und sagte zu ihnen: Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf der Erde. Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.“
Matthäus 28, 16-20